2025年德国数字化指数报告(英)_46页_6mb
报告摘要
Deutschland-Index der Digitalisierung 2025: Zusammenfassung
Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT hat den Deutschland-Index der Digitalisierung 2025 berechnet, um die regionale Digitalisierung in Deutschland im Vergleich darzustellen. Der Fokus liegt auf drei Themenbereichen: Infrastruktur, Digitales Leben und Digitale Verwaltung. Der Gesamtindex ist gestiegen (+2,9 Punkte bis 46,3), zeigen aber weiterhin erkleidungsDie📙 münchen zwischen den Bundesländern (Spannweite 9,5 Punkte).
Infrastruktur:
- Der Glasfaserausbau verbessert sich deutlich, besonders in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt (+10 Prozentpunkte Zuwachs). Über 95 % der Haushalte haben ein 50-Mbit/s-Breitband-Angebot, während die Verfügbarkeit von Glasfaseranschlüssen oft hinterfragt ist (Nachfrage liegt unter der technischen Verfügbarkeit).
- Wirtschaftliche und regulatorische Faktoren (z.B. Abschaltung von Kupfer-Netzen) sowie Barrieren wie fehlende Akzeptanz und mangelnde Gebäude-Zugänglichkeit beeinträchtigen den Ausbau.
Digitales Leben:
- Der Anteil der Telemedizin-Nutzer*innen ist rasant gestiegen (+14,6 Prozentpunkte), besonders in ländlichen Gebieten. Auch Online-Engagements wie Wikipedia-Arbeit oder Chat-Nutzung steigen an. KI-Nutzung ist niedrig (unter 50 %), aber bei jüngeren Menschen und im Bildungsbereich rasant zunehmend.
- Besorgniserregend ist der deutliche Rückgang regelmäßiger Sicherheitskopien (-14,6 Prozentpunkte). Digitalkompetenzen verbessern sich in einigen Bereichen, doch grundlegende Fähigkeiten wie Backups schrumpfen.
- Auch die Nutzung von Online-Lernangeboten und Partizipationsformen (Mängelmeldungen) erhöht sich allmählich.
Digitale Verwaltung:
- Onlineverwaltungsleistungen (OZG) wachsen weiter (Ø +42 %), dennoch nutzen 41,5 % der Bürger*innen kein Onlineangebot. Gründe sind mangelnde Bedienbarkeit, fehlende Weiterleitungsmöglichkeiten und Zufriedenheit mit analogen Wegen.
- Digitaler Kommunikationszugang (eID, Chat-Bots) verbessert sich, besonders in Berlin, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern (-28,8 % Spannweite in der Bewertung).
Gesamtbild:
Der deutsche Digitalisierungsstand verbessert sich, besonders im Infrastrukturausbau. Allerdings bleiben regenerative Unterschiede zwischen Ost und West/Bundesländern, digitale Gräben bestehen und Nutzungs- Gewohnheiten ändern sich langsamer als Angebote. Die Herausforderungen:
- Uneven Nutzung trotzt expandierender Angebote (⇡Digitales Leben)
- Persistierende Infrastruktur-Herausforderungen
- Mangelnde Digitalkompetenz in spezifischen Bereichen (Backups)
- Inhomogene politische Umsetzung federaler Initiativen
- Rest-Ausbaufortschritte in ländlichen Räumen
Methodik:
Der Index setzt sich aus 133 Indikatoren zusammen (22 pro Themengebiet). Primärdaten aus 2024 repräsentativer Befragungen, dem Gigabitbuch und Web-Portallanalysen. Gewichte wurden entsprechend angepasst, um Zeitvergleiche zu ermöglichen.
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