wbv-科学向世界开放2019报告(英文)-2019.8-20页_2mb
报告摘要
Zusammenfassung des Dokuments
Zentrale Themen
Das Dokument bietet eine detaillierte Übersicht über die internationale Ausrichtung der Hochschulbildung in Deutschland, einschließlich der Anzahl und Verteilung internationaler Studierender, der internationalen Mobilität deutscher Studierender und der Bewegung von Wissenschaftlern und Forschern. Es bezieht sich auf Daten aus dem Jahr 2018 und frühere Jahre sowie auf Statistiken der UNESCO und der DAAD/DZHW.
Internationale Studierende in Deutschland
Kategorisierung
- Bildungsausländer: Studierende aus anderen Ländern, die ihren Hochschulabschluss außerhalb Deutschlands erworben haben.
- Bildungsinnländer: Studierende aus anderen Ländern, die ihren Hochschulabschluss in Deutschland erworben haben.
Zahlen (2018)
- Gesamtzahl der Studierenden: 3.144.875
- Deutsche Studierende: 2.470.395 (86.8 %)
- Internationale Studierende: 374.583 (13.2 %)
- Bildungsausländer: 282.002 (9.9 %)
- Bildungsinnländer: 92.581 (3.3 %)
Vermittlungsstätten (2018)
- Universitäten: 207.528 (71.4 %)
- Fachhochschulen (UAS): 74.474 (28.6 %)
Studiengangverteilung (2018)
- Bachelor: 104.436 (37.0 %)
- Master: 104.231 (37.0 %)
- Promotion: 26.265 (9.3 %)
- Andere Abschlüsse: 20.447 (7.3 %)
- Nicht abschlussorientiert: 26.623 (9.4 %)
Bildungsausländer nach Herkunftsregion (2018)
- Top 20 Herkunftsländer:
- China: 36.915 (13.1 %)
- Indien: 17.294 (6.1 %)
- Österreich: 11.130 (3.9 %)
- Russland: 10.795 (3.8 %)
- Italien: 8.908 (3.1 %)
- Syrien: 8.618 (3.1 %)
- Türkei: 7.633 (2.7 %)
- Iran: 7.527 (2.7 %)
- Kamerun: 7.344 (2.6 %)
- Frankreich: 7.202 (2.6 %)
- Ukraine: 7.037 (2.5 %)
- Bulgarien: 6.470 (2.3 %)
- Spanien: 6.201 (2.2 %)
- USA: 6.158 (2.2 %)
- Südkorea: 5.843 (2.1 %)
- Tunesien: 5.445 (1.9 %)
- Marokko: 5.297 (1.9 %)
- Polen: 5.006 (1.8 %)
- Indonesien: 4.938 (1.8 %)
- Pakistan: 4.928 (1.7 %)
- Gesamtzahl: 282.002 (inkl. 304 nicht klassifizierbare Studierende)
Internationale Mobilität deutscher Studierender
Erasmus-Teilnehmer (2017)
- Gesamtzahl: 22.300
- Top 5 Empfängerländer:
- Großbritannien: 2.572 (8.2 %)
- Frankreich: 5.442 (12.0 %)
- Spanien: 6.614 (13.1 %)
- USA: 1.904 (4.0 %)
- Schweiz: 1.447 (3.0 %)
Durchschnittliche Dauer der Erasmus-Visiten (seit 2003)
- Studienvisiten: 12 Monate
- Praktikumsvisiten: 6 Monate
Internationale Studierende weltweit (2016)
- Top 5 Empfängerländer:
- USA: 971.417 (19.1 %)
- Großbritannien: 432.001 (8.5 %)
- Australien: 335.512 (6.6 %)
- Deutschland: 251.542 (4.9 %)
- Frankreich: 245.349 (4.8 %)
- Top 5 Herkunftsländer:
- China: 865.337 (17.0 %)
- Indien: 301.406 (5.9 %)
- Deutschland: 144.900 (2.8 %)
- Südkorea: 104.992 (2.1 %)
- Nigeria: 95.731 (1.9 %)
Mobilitätsbilanzen (2016)
- Vietnam: 82.159 (94 % Ausgang, 6 % Eingang)
- Indien: 301.406 (87 % Ausgang, 13 % Eingang)
- China: 905.873 (83 % Ausgang, 17 % Eingang)
- Südkorea: 104.992 (63 % Ausgang, 37 % Eingang)
- Deutschland: 144.900 (37 % Ausgang, 63 % Eingang)
- Frankreich: 90.543 (27 % Ausgang, 73 % Eingang)
- Südafrika: 7.781 (15 % Ausgang, 85 % Eingang)
- USA: 72.690 (7 % Ausgang, 93 % Eingang)
- Australien: 12.783 (4 % Ausgang, 96 % Eingang)
Internationale Mobilität von Wissenschaftlern und Forschern
Gesamtzahl der internationalen Wissenschaftler und Forscher
- Deutsche Wissenschaftler und Forscher im Ausland: Daten basieren auf DAAD/DZHW-Umfragen.
- Fremde Wissenschaftler und Forscher in Deutschland:
- Universitäten: 47.537 (12.0 % der Gesamtbelegschaft)
- Nicht-universitäre Forschungsinstitute: 2016, mit Beispielen aus den vier größten Institutionen.
Fremde akademische Mitarbeiter an deutschen Universitäten (2017)
- Gesamtzahl: 47.537
- Top 5 Herkunftsländer:
- Italien: 3.381 (7.1 %)
- China: 2.781 (5.8 %)
- Österreich: 2.595 (5.4 %)
- Indien: 2.573 (5.4 %)
- USA: 2.268 (4.8 %)
Fremde Professoren an deutschen Universitäten (2017)
- Gesamtzahl: 3.246
- Top 5 Herkunftsländer:
- Österreich: 629 (19.4 %)
- Schweiz: 312 (9.6 %)
- Italien: 260 (8.0 %)
- USA: 259 (8.0 %)
- Niederlande: 239 (7.4 %)
Zusammenfassung der Datenquellen
- Hauptquelle: Statistische Daten des Deutschen Zentralen für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
- UNESCO-Daten: Beziehen sich auf internationale Studierenden weltweit, mit Unterschieden in der Kategorisierung (z. B. „Short tertiary education programmes“).
- Erasmus-Statistiken: Beginnen am 1. Juni und enden am 31. Mai, mit unterschiedlichen Referenzperioden vor 2015. Erasmus-Visiten machen ca. ein Drittel der internationalen Studienvisiten aus.
Zusammenfassung der Trends
- Die Anzahl internationaler Studierender in Deutschland stieg von 2009 bis 2018 deutlich.
- China und Indien sind die größten Herkunftsländer für Bildungsausländer.
- Die internationale Mobilität deutscher Studierender ist stark auf Europa und die EU konzentriert.
- Die meisten internationalen Studierenden kommen aus Europa, gefolgt von Asien und Nordamerika.
- Die Daten zeigen, dass die internationalen Beziehungen in der deutschen Hochschulbildung kontinuierlich wachsen, insbesondere in den Bereichen Bachelor- und Masterstudiengänge.
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